Exposé zum Buch
Kafkas Vater - Wo im Raum steht Ihr Peiniger? - Einführung in die Mental Space Psychology in zwölf Fallbeispielen
Von Lucas Derks, Adrian Schweizer und Rainer Wawrzik
Geschätzter Umfang: 339 Seiten inkl. Literatur
Fertigstellung: Fertig
Reihe: Erscheint in der Schriftenreihe „Die Mediation“ (Steinbeis-Edition), herausgegeben von Prof. Dr. habil. Gernot Barth (IKOME/Steinbeis-Hochschule).
Angaben zu den Autoren
Dr. Lucas Derks
Lucas Albert Charles Derks (geb. 1950) wuchs in Utrecht in den Niederlanden auf. Bis zu seinem 26. Lebensjahr stand sein Leben ganz im Zeichen der bildenden Kunst. Er war Dozent an einem Zentrum für Laienkunst, als er aus leidenschaftlicher Faszination begann, Sozialpsychologie zu studieren. In seinem zweiten Studienjahr (1977) lernte er Hypnotherapie und NLP kennen, deren praktischer Zugriff ihn sofort ansprach.
Nach seinem Studienabschluss (1982) arbeitete er in der Besucherforschung für einige große niederländische Museen. Dann wurde er gebeten, NLP im Rahmen einer Hypnotherapie-Ausbildung und an einem Institut für Förderunterricht zu unterrichten. Von dort aus entwickelte er sich als Psychotherapie-Forscher und Dozent am Institut für Eklektische Psychologie in Nimwegen weiter – der Stadt, in der er seit 1995 lebt.
Die Verbindung zwischen Sozialpsychologie und NLP führte zur Entwicklung des Modells vom Sozialen Panorama. Dieses Modell analysiert menschliche Beziehungen als dreidimensionale Konstrukte und hilft bei deren Anpassung. Daraus ergab sich später die theoretische Erkenntnis, die als „Mental Space Psychology“ bezeichnet wird und die die gesamte Psychologie als einen imaginären räumlichen Prozess betrachtet – die Leitfrage lautet: „Wo denkst du was?“ 2016 promovierte Lucas über die Mental Space Psychology.
Lucas hat sich die weltweite Verbreitung seiner Arbeit zur Lebensaufgabe gemacht. Zu diesem Zweck verfasste er vier Bücher und eine Vielzahl von Artikeln und produzierte 15 Dokumentarfilme. Einen großen Teil seiner Arbeit bestreitet er heute im Ausland.
Adrian Schweizer
Adrian Schweizer (geb. 1958) studierte Recht, Journalismus, Psychologie, Kommunikations- und Militärwissenschaften in Bern und Santa Cruz (Kalifornien) sowie an der Harvard Law School – eine Fächerkombination, die schon andeutet, dass ihn Konflikte nie nur als Rechtsfrage interessiert haben. Mehrere Jahre arbeitete er zunächst als Untersuchungsrichter und Rechtsanwalt.
Was in Gerichtssälen verhandelt wird, ist selten das, was die Beteiligten wirklich trennt. Aus dieser Beobachtung heraus „erfand“ er um 1990 gemeinsam mit anderen Pionieren die Tätigkeiten des Coaches und des Wirtschaftsmediators sowie die prozessorientierte Organisationsentwicklung – Berufsbilder, die es damals im deutschsprachigen Raum noch nicht gab. Heute coacht er Investoren, Unternehmer und Vorstände. Er hat einen 300-Millionen-Franken-Streit erfolgreich mediiert und die Fachhochschule Nordwestschweiz mit 10.000 Beteiligten als Prozess-Coach mitgestaltet.
Parallel dazu gab er sein Handwerk weiter: Er lehrte an den Universitäten Passau, St. Gallen, Hagen und Karlsruhe und bildete bis heute rund 4.000 Mediatoren und 400 Executive Coaches aus. Zehn Bücher hat er in seinen Fachgebieten geschrieben, darunter die Standardwerke „Kooperation statt Konfrontation. Neue Wege anwaltlichen Verhandelns“ (mit Reiner Ponschab) und die drei Bände „Konfliktlösung ohne Gericht – Mediation, Coaching, Nachhaltigkeit“. Immer wieder versucht er dabei, Fiktion und Sachbuch in einer Form zusammenzubringen.
Adrians heutige Frage ist die eines Praktikers, der lange genug dabei ist, um Moden kommen und gehen zu sehen: Welche Methoden verändern wirklich, welche sind nur Schall und Rauch? Zwei Bücher dazu sind in Vorbereitung. In diesem Band steht sein Paternoster-Modell, das die Logischen Ebenen mit den vier Wahrnehmungspositionen verbindet. Er lebt, wenn er nicht weltweit unterwegs ist, in der Altfryen Republik Gersau am Vierwaldstättersee.
Rainer Wawrzik:
Rainer Wawrzik (geb. 1967) lebt in Bad Vilbel in Deutschland. Sein Berufsleben begann an den Großrechnern: Er ist ausgebildeter Softwareentwickler mit Spezialisierung auf Großrechneranlagen und arbeitete nach Stationen in verschiedenen Banken bei der Commerzbank in Frankfurt als Führungskraft und Großprojektmanager. Wer dort Systeme baut, lernt, komplexe Anforderungen so lange zu zerlegen, bis sie sich in eine funktionierende Architektur übersetzen lassen.
Je größer die Projekte wurden, desto deutlicher zeigte sich allerdings, dass die schwierigsten Systeme nicht in den Rechenzentren stehen, sondern in den Köpfen der Beteiligten. Um seine Führungskompetenzen zu erweitern, bildete er sich an der FernUniversität in Hagen zum Systemischen Executive Coach weiter. Es folgte eine lange Reihe von Lehrern: Prof. John Grinder (USA) in NLP, Dr. Stephen Gilligan (USA) in Trancework, Dr. Gunther Schmidt (Milton-Erickson-Institut Heidelberg) in hypnosystemischen Konzepten, Dipl.-Psych. Insa Sparrer und Prof. Dr. Matthias Varga von Kibéd in Systemischen Strukturaufstellungen (SySt), Dr. Connirae Andreas (USA) in The Wholeness Work und schließlich Dr. Lucas Derks (Niederlande) in Mental Space Psychology.
Beide Welten blieben nebeneinander bestehen. Als zertifizierter Scrum Master begleitete er die agile Transformation der Commerzbank als Change Agent, implementierte dort die Rolle des Release Train Engineers und übte sie bis zu seinem Vorruhestand aus, daneben als Line Manager und Change Manager. Freiberuflich arbeitet er seit 2013 als Executive Coach und Trainer, seit 2021 gehört er zum Trainerteam der Ausbildung „Systemischer Business Coach“ bei IKOME in Leipzig und ist als solcher Lehrbeauftragter der Steinbeis-Hochschule.
Was Rainer aus der Softwareentwicklung mitgenommen hat, ist keine Methode, sondern eine Haltung: Aufgabenstellungen so weit zu klären, bis eine Vorgehensweise erkennbar wird, die trägt. Genau das tut er heute mit Problemen in Köpfen. Aus der Vielzahl seiner Ausbildungen filtert er heraus, was sich in der Praxis als brauchbar erweist, und fügt es zu neuen Vorgehensstrategien zusammen – die räumliche Wunderfrage ist eine davon. Einige dieser Ansätze stellt er in diesem Buch vor.
Kernaussage des Buches:
Die Psychoanalyse von Freud und Jung gründet auf der Erforschung der Vorstellungswelt der Klienten. In den 30er Jahren des letzten Jahrhunderts wurde die Erforschung der Träume, Bilder und Visionen der Menschen von der akademischen Psychologie als zu komplex empfunden und fortan nicht mehr weiterverfolgt. Stattdessen konzentrierte man sich auf die Analyse des sichtbaren Verhaltens (Behaviorismus) und das richtige Denken (Kognitive Verhaltenstherapie). Die Vorannahme ist seitdem, dass antrainiertes Verhalten und richtiges Denken auf lange Dauer schlechte Gefühle auflösen können. Die kognitive Verhaltenstherapie und ihre Weiterentwicklungen dominieren noch heute das Feld der Therapie und des Coachings. Das „Dunkle Zeitalter“ psychologisch Interventionen, das sich akademisch nicht um die Vorstellungskraft der Menschen kümmert, dauert an.
In den 70er Jahren des letzten Jahrhunderts nahmen an der University of California in Santa Cruz die Forscher Gregory Bateson, John Grinder, Richard Bandler und Frank Pucelik die Erforschung der Vorstellungskraft der Menschen wieder auf. Sie untersuchten, welche Gefühle und welche Gedanken welche Vorstellungen auslösen und vor allem, wie diese Vorstellungen genau aus den Repräsentationssystemen sehen, hören, reichen, schmecken, riechen und spüren, zusammengestellt sind. Wenn der Klient traurig ist, erlebt er diese Traurigkeit als Bild oder als Film? Farbig oder schwarz-weiß? Ist er in der Handlung drin oder sieht er sich von außen? Hört er eine mögliche Stimme von rechts, links oder ist sie gar stereophon? Ihre mittlerweile millionenfach überprüfte Hypothese ist, dass gezielte Veränderungen der Konstruktionsweise der Vorstellungswelt die Gefühle, Gedanken und das Verhalten der Klienten verändern.
Lucas Derks ist es gelungen, diesen biologischen Zugang zum Denken, Fühlen und Verhalten der Menschen weiterzuentwickeln. Seine auf den Erkenntnissen der vier Pioniere aufbauenden Forschungen haben zur Mental Space Psychologie geführt. Die MSP geht davon aus, dass jedes Gefühl und jeder Gedanke einmal elektrochemisch im Gehirn drin abgespeichert wird und einmal in einer Art Hologramm im Raum um uns herum. Man kann diese Hypothese leicht überprüfen, indem man einfach an seine Mutter, seine Tochter, seinen Sohn oder Angela Merkel denkt und beobachtet, wo in dreidimensionalen Raum um unseren sich dieses Hologramm befindet. Vorne? Hinten? Links? Rechts? Größe? Abstand? Gefühl?
Werden diese Hologramme bezüglich ihres Aufbaues aus den fünf Sinnessystemen analysiert, dekonstruiert und neu zusammengebaut, verändern sich die Gefühle, die Gedanken und damit das zukünftige Verhalten.
Das Buch beschreibt theoretisch, warum dem so ist und zeigt in zwölf Falldarstellungen, die wie Kurzgeschichten aufgebaut sind, wie die MSP in der Praxis angewendet wird.
Das Buch führt zudem die zwölf Vorgehensweisen zu einer Meta-Vorgehensweise zusammen, die sowohl den wirksamkeitswissenschaftlichen Anforderungen von Grawe als auch der neurobiologischen Sichtweise von Roth entspricht und dem Anwender erlaubt, individuelle, an den Klienten angepasste Interventionsstrategien zu entwickeln.
Das Buch lehrt Fahrzeugbau und nicht, wie man Autos, Lastwagen oder Motorräder baut und dann nichts anderes kann, als Autos, Lastwagen oder Motorräder zu bauen. Fahrzeuge zudem, die wirklich fahren!
Zielgruppe/Leserschaft
- Praktizierende Coaches und Therapeuten, die sich für neue Horizonte interessieren und die Effizienz ihrer (akademisch) gelernten Verfahren steigern wollen.
- Coaches und Therapeuten, die auf wirksamkeitswissenschaftlich und neurobiologisch abgesicherte Verfahren vertrauen.
- Coaches und Therapeuten, die gerne einer klare, an Fallbeispielen dargestellten Handlungsanleitung folgen.
- Junge Coaches und Therapeuten, die offen sind für neue Verfahren.
- Personen, die selbst Weiterbildungsgänge in Psychotherapie oder Coaching absolviert haben, jedoch wenig Erfahrung mitbringen, wie sie das Gelernte in der Praxis umsetzen können.
- Studenten und Studentinnen in der Ausbildung zum Coach oder Therapeuten.
Welchen Nutzen hat die Zielgruppe von der Lektüre?
Die Zielgruppe erfährt im Buch, wie man mit der Mental Space Psychology coacht und therapiert, so dass ihre Arbeit nach den Kriterien der psychotherapeutischen Wirksamkeitsforschung (Grawe) und der neurobiologischen Sichtweise (Roth) langfristige Veränderungen bewirkt. Sie werden durch das Buch angeleitet, ihre eigene Praxis durch eine direkte Ansprache an die Repräsentationssysteme und dabei insbesondere der im Raum manifestierten Vorstellungswelt des Klienten so zu erweitern, dass ihre Arbeit noch wirkungsvoller wird. Im Kern ist dies eine Erweiterung der heute noch praktisch überall gelehrten kognitiv-sprachlichen Redeintervention, die leider nicht oder nur kurzfristig wirksam ist, zu langfristig wirksamen emotional-körperlichen Intervention, wie sie die Neurobiologie und die akademische Wirksamkeitsforschung fordert.
Mit welchen Mitteln wird es umgesetzt?
Verständlichkeitsorientiert, eher amerikanischer als europäischer Schreibstil. Mischung zwischen Journalismus und wissenschaftlicher Vorgehensweise. Theoretische Fundierung, Darstellung der Vorannahmen, Fallberichte, Arbeitsanleitungen, Übungseinlagen, Fragebögen, viele Grafiken und Visualisierungen.
Welche Bücher stehen in direktem Wettbewerb?
Nach unseren Kenntnissen kein anderes
Was macht das Buch einzigartig?
Das Buch ist die Frucht von 30 Jahren Forschung und Anwendung. Es zeigt mit Hilfe von zwölf Fallgeschichten auf, wie es gelingt, die Vorstellungswelt der Klienten so zu verändern, dass sich ihre Gefühle, ihre Gedanken und ihr Verhalten nachhaltig und langfristig verändern. Ein Teil der MSP wurde als Soziales Panorama in den letzten 30 Jahren auf der ganzen Welt 10 000-fach gelehrt und 100 000-fach erfolgreich angewendet. Das Buch bringt diese praktische Überprüfung der Mental Space Psychologie und des Sozialen Panoramas auf den Punkt, gibt eine genaue, verständliche Handlungsanleitung, verknüpft die Vorgehensweise mit dem letzten Stand der akademischen Forschung und bleibt dabei leicht lesbar und verständlich.
Inhaltsverzeichnis
Vorwort von Prof. Dr. Hansjörg Znoj (Universität Bern)
Vorwort des Herausgebers, Prof. Dr. habil. Gernot Barth (IKOME/Steinbeis-Hochschule)
Dank der Autoren
Prolog
1. „Out in Space!“ – Wie arbeitet man praktisch mit der Mental Space Psychology (MSP) und an wen richtet sich das Buch?
2. „Dis-assoziieren Sie bitte“ – Die drei psychotherapeutischen Paradigmen.
3. „Das Gehirn ist ein Navi!“ – Warum der Raum das wichtigste Organisationsprinzip unserer Psyche ist.
4. „Welche Prozessschritte befolgt eine wirksame psychotherapeutische Intervention?“ – Was die psychologische Wirksamkeitsforschung dazu sagt.
5. „Du Schwein, Du niederträchtiger Sack!“ – Wie man sich an einer Manifestation abreagiert.
6. „Ich bin von Idioten umzingelt!“ – Wie man Manifestationen mischt.
7. „Ich zeig Dir, wo der Hammer hängt!“ – Wie man Manifestationen verschiebt.
8. „Ich steh seit damals immer voll auf der Bremse!“ – wie man Manifestationen verwebt.
9. „Die Deppenschar!“ – Wie man Manifestationen modelliert.
10. „Ich bin der Pusher!“ – Wie man Ressourcen verschmilzt.
11. „The problem is all inside your head she said to me“ – Wie man mit den Manifestationen verhandelt.
12. „Rosen für die Oma“ – wie man Beziehungen zwischen Manifestationen manifestiert.
13. „Das schwächste Glied“ – wie man mit der Zeit arbeitet (Familienpanorama).
14. „Du warst ein schlechter Chef“ – Wie man Belastungswolken auflöst.
15. „So klappt das!“ – Unsere Interventionsstrategie der Mental Space Psychology.
16. „Die Heul-Suse“ – Wie man unbewusste schlechte Vorerfahrungen neutralisiert.
Epilog
Literaturverzeichnis
Anhang 1 „Wie geht Empathie?“ - Wie man einfühlsam wird.
Anhang 2 „Im Übrigen gehen wir von Folgendem aus!“ - Was sind die Vorannahmen der MSP?
Anhang 3 Arbeit mit dem Selbst – Veränderung einer schwachen Selbsterfahrung
Anhang 4 ICH-Entwicklung, Coaching und Therapie – Welcher Coach oder Therapeut wendet welche Verfahren an und warum?
Anhang 5 Verstehen
Anhang 6 Mögliche Anwendungsgebiete
Anhang 7 Glossar, Sach- und Personenregister
Die Autoren
Anwendungsgebiete
| Kapitel | Mögliche Anwendungsgebiete | Infos |
| 4.8 - mangelndes Selbstbewusstsein - Selbstwertprobleme | Titel | „Ich fürchte mich vor mir selbst!“ – Wie man sein Selbst entdeckt |
| Methode | 'Veränderung einer schwachen Selbsterfahrung‘ ⇨ Selbtbild verbessern | |
| 5 - Alle Arten von Aggression und Abneigung gegenüber anderen | Titel | „Du Schwein, Du niederträchtiger Sack!“ – Wie man sich an einer Manifestation abreagiert |
| Methode | Das Neutralisieren von Hass / aggressive Metaphern / stilles Abreagieren ⇨ sich an einer Manifestation abreagieren | |
| 6 - Zugehörigkeitsprobleme mit Gruppen - Ausgegrenztheit von Gruppen | Titel | „Ich bin von Idioten umzingelt!“ – Wie man Manifestationen mischt |
| Methode | Zugehörigkeit und Nicht-Zugehörigkeit als fundamentales Bedürfnis – „Mischen“ ⇨ Manifestationen mischen | |
| 7 - Leid unter der Autorität anderer - Leid unter der eigenen Autorität | Titel | „Ich zeig Dir, wo der Hammer hängt!“ – Wie man Manifestationen verschiebt |
| Methode | Autoritätsbeziehungen verändern ⇨ Manifestationen verschieben | |
| 8 - Schock-Erlebnisse | Titel | „Ich steh seit damals immer voll auf der Bremse!“ – Wie man Manifestationen verwebt |
| Methode | Umgang mit Trauma (dis-assoziiert) Umgang mit Trauma (assoziiert) ⇨ Manifestationen verweben | |
| 9 - Menschen, die mit Gruppen arbeiten, in eine optimale Beziehung zur Gruppe bringen. | Titel | „Die Deppenschar!“ – Wie man Manifestationen modelliert |
| Methode | Trainerpanorama ⇨ Manifestationen modellieren | |
| 10 - Mehrdeutigkeit - Zwiespalt - Zweifel - innerer Konflikt | Titel | „Ich bin der Pusher!“ – Wie man Ressourcen verschmilzt |
| Methode | Ein positives Selbst über ein negatives bauen ⇨ Manifestationen mit Ressourcen verschmelzen | |
| 11 - Konflikte zwischen zwei Parteien - Verhandeln | Titel | „The problem is all inside your head she said to me“ – Wie man mit den Manifestationen verhandelt |
| Methode | Verhandlungs- und Mediationspanorama ⇨ mit Manifestationen verhandeln | |
| 12 - Trauer um Verstorbene - Ablösen von Ex-Partnern - Ablösen von „eigenen Babys“ wie z. B. Firmen, die man verkauft hat | Titel | „Rosen für die Oma“ – Wie man Beziehungen zwischen Manifestationen manifestiert |
| Methode | Spirituelles Panorama (Trauer) ⇨ Manifestationen verändern | |
| 13 - Frieden mit der Familie finden - Tief verwurzelte, unerwünschte Muster des sozialen Erlebens und Verhaltens, von denen wir vermuten, dass sie in der frühen Kindheit entstanden sind. | Titel | „Das schwächste Glied“ – Wie man mit der Zeit arbeitet (Familienpanorama) |
| Methode | Familienpanorama ⇨ Mit der Zeit arbeiten | |
| 14 - Überlastung - Burn-out - Depression | Titel | „Du warst ein schlechter Chef“ – Wie man Belastungswolken auflöst |
| Methode | Depression in Awareness Space (DAS) ⇨ mit der Wolke der Belastung arbeiten | |
| 16 - Schlechte Gefühle - Veränderung von (zwanghaftem) Verhalten | Titel | „Die Heul-Suse“ – Wie man unbewusste schlechte Vorerfahrungen neutralisiert |
| Methode | Fast-Imprinting ⇨ Trigger-Emotionen umprägen ⇨ Trigger-Emotion ermitteln ⇨ dreidimensionale Wunderfrage ⇨ Ressource Overload ⇨ metaphorisches Dekorieren |

